Baufinanzierung Zinsen

Der Zins bei der Immobilienfinanzierung

Bei der Immobilienfinanzierung spielt angesichts der meist erheblichen Darlehenssumme und der Länge der Laufzeit des Kredits der Zinssatz eine wesentliche Rolle. Ein Baukredit wird meist als sogenanntes Annuitätendarlehen vergeben, bei dem eine bestimmte Darlehenssumme zu festen Zinskonditionen für eine vertraglich geregelte Laufzeit ausgereicht wird. Dabei kommt es darauf an, sich günstiges Baugeld für einen möglichst langen Zeitraum zu sichern. Herrscht also gerade ein niedriges Niveau, ist es vorteilhaft, eine möglichst lange Zinsbindungsfrist zu wählen.

Baufinanzierung

Da bei der Baufinanzierung die Zinsen oft der wichtigste Bestandteil der Kreditkonditionen sind, ist die Beobachtung der Zinsentwicklung unverzichtbar. Wer nicht unter Zeitdruck steht, kann bei der Immobilienfinanzierung auf Konditionen warten, diebesonders niedrig sind. Wann dies der Fall ist, ergibt sich aus einem Blick in den Zinsspiegel für zurückliegende Zeiträume. Dabei sollte der Zinschart für Baugeld durchaus drei Jahre lang rückwirkend betrachtet werden. Oft weist das Zinsbarometer signifikante Ausschläge aus, die auch bei einer Projektion in die Zukunft aussagekräftig sein können. So sind die Zinssätze gelegentlich jahreszeitlichen Schwankungen ausgesetzt. Auch folgt der Zins nicht selten der Konjunktur im allgemeinen und im Baubereich im besonderen.

Der Zinssatz bei einer Immobilienfinanzierung

Meist lohnt es sich, die Zinsentwicklung für Baugeld über einige Wochen zu beobachten. Hat sich die Zinskurve auf niedrigem Niveau stabilisiert, ist es angebracht, einen näheren Blick auf die Kreditofferten in den Internet-Vergleichsportalen zu werfen. Oft kann mit einem Zinsrechner die Immobilienfinanzierung vorab konzipiert werden. Die Vergleichsportale enthalten häufig eine Zinstabelle, anhand deren die einzelnen Angebote - gestaffelt nach Dauer der Zinsbindungsfrist - miteinander verglichen werden können. Aufgrund dieser Zinsübersicht ist es oft möglich, eine Vorsortierung derjenigen Anbieter vorzunehmen, deren günstige Zinssätze für die Immobilienfinanzierung in Betracht kommen. In der Regel handelt es sich dabei um Anbieter, die für Baugeld einen Zins fordern, der unterhalb des Durchschnittsniveaus vergleichbarer Kredite liegt.

Oft ist beim Baugeld eine Zinsentwicklung festzustellen, die kurzfristigen Schwankungen unterliegt. Haben Sie mit einem Zinsrechner Baugeld ermittelt, das Ihnen zu günstigen Bedingungen zur Verfügung gestellt werden kann, ist es daher empfehlenswert, mit dem betreffenden Anbieter in Verbindung zu treten, um diesen zur Abgabe eines für einen gewissen Zeitraum verbindlichen Angebots zu veranlassen. Das gilt besonders dann, wenn der Zinsverlauf für Baugeld eine ansteigende Tendenz zeigt. Da für eine Baufinanzierung Zinsen meist das wesentliche Element sind, lohnt es sich, vor Abschluss einer Baufinanzierung einen Zinsvergleich vorzunehmen, die den aktuellen Zinstrend für Baugeld berücksichtigt. Häufig sind Baugeld Spezialisten imstande, eine Top Baufinanzierung anzubieten. Da die Eigenheimzulage als Finanzierungsbaustein nicht mehr in Betracht kommt, ist besonders auf andere Fördermittel für die Eigenheim Finanzierung (KfW oder Landesförderbanken) zu achten.

Da der Zins bei der Immobilienfinanzierung so wichtig ist, lohnt sich stets ein Blick auf das Zinsbarometer für Baugeld. Weil sich beim Baugeld der Zinssatz kurzfristig ändern kann, muss für das Baugeld ein Zinsrechner gewählt werden, der die aktuellen Entwicklungen berücksichtigt. Sonst droht bei der Immobilienfinanzierung ein Zins, der den aktuellen Marktgegebenheiten nicht entspricht. Zudem ist es ratsam, nicht ohne Tilgungsrechner Baufinanzierung zu betreiben.

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