Bankenvergleich Baufinanzierung

Baufinanzierung: Beste Banken

Bei einem Bankenvergleich Baufinanzierung interessieren zwei Aspekte. Erstens sollten sich Verbraucher mit den grundlegenden Differenzen zwischen dem Angebot von Filial- und Onlinebanken beschäftigen. Zweitens sollten sie sich konkret die Kreditofferten ansehen.

Grundsätzlicher Unterschied: Filial- und Direktbanken

Baufinanzierung

Verbraucher können eine Immobilienfinanzierung bei örtlich präsenten Banken wie Sparkassen, Volksbanken und der Commerzbank genauso wie bei Direktbanken abschließen. Für die erste Variante spricht die persönliche Beratung. Interessierte können eine Filiale aufsuchen und von Angesicht zu Angesicht mit der jeweils verantwortlichen Person ins Gespräch kommen. So lassen sich Fragen und Probleme denkbar einfach und zuverlässig klären. Ein weiterer Vorteil kann darin bestehen, dass Beschäftigte einer Filialbank den örtlichen Immobilienmarkt sowie die Kunden besser kennen. Beides kann dazu führen, dass sie eher ein Darlehen als Direktbanken vergeben. So bringen Filialbanken jahrelangen Stammkunden eventuell ein hohes Maß an Vertrauen entgegen. Aufgrund der Kenntnisse des Immobilienmarkts können sie auch die Risiken gut einschätzen.

Mit diesen Vorzügen können Direktbanken nicht aufwarten, dafür verbuchen sie bei einem Bankenvergleich Baufinanzierung einen anderen gewichtigen Pluspunkt: Sie bestechen durch günstige Zinsen. Im Gegensatz zu Filialbanken verzichten sie auf lokale Standorte, dadurch sparen sie bei Mieten, Personal und anderen Betriebskosten viel Geld. Diese Kostenvorteile geben sie unter anderem in Form niedriger Bauzinsen an die Kunden weiter. Ein Zinsen Vergleich zeigt: Verbraucher können bei Direktbanken enorme Summen sparen.

Konkreter Bankenvergleich: Wer bietet den besten Kredit?

Bei einem Bankenvergleich Baufinanzierung kommt es zudem auf die konkreten Kreditkonditionen jedes einzelnen Instituts an. Oberste Priorität genießen die Zinsen, mittels einem Online Rechner lassen sich die besten Angebote ermitteln. Um die Konditionen fundiert vergleichen zu können, müssen sich Verbraucher zuerst für eine Laufzeit der Zinsbindung entscheiden. In der Regel beträgt diese zwischen zehn und zwanzig Jahre. Bei momentanen niedrigen Zinsen empfiehlt sich die maximale Zinsbindung. Steigen die Zinssätze während der Laufzeit, bleiben die Kreditnehmer von Mehrkosten verschont. Bei aktuell hohen Zinsen sollten Verbraucher dagegen eine kurze Zinsbindung vorziehen. Sie können dann darauf hoffen, dass sie später von günstigeren Zinsen profitieren.

Ein weiteres wichtiges Kriterium stellt die Flexibilität dar. Bestenfalls können Kreditnehmer außerplanmäßig Tilgungen vornehmen. Bei diesen Sondertilgungen interessiert, wie häufig und bis zu welchem Höchstbetrag Kunden davon Gebrauch machen können. Zusätzlich sollten diese gebührenfrei sein oder die Gebühren zumindest niedrig liegen. Auf die Möglichkeit, die Tilgungshöhe zu ändern, sollten Verbraucher ebenfalls achten. Als hilfreich kann sich auch erweisen, wenn Kreditnehmer in einer finanziellen Notsituation die Tilgung vorübergehend aussetzen können.

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