Zinsen Hauskauf

Zinsen für den Hauskredit im Vergleich

Die Höhe der Zinsen für den Hauskauf bestimmen die Kosten der Immobilienfinanzierung. Aus diesem Grund sollten private Hauskäufer sich rechtzeitig gründlich über die verschiedenen Finanzierungsalternativen informieren und die vielfältigen Informationsmöglichkeiten nutzen, die ihnen heute zur Verfügung stehen. Neben umfangreichen Analysen von Finanzierungsangeboten in Fachzeitschriften kommt für diesen Zweck insbesondere ein aussagestarker Vergleich der Zinsen für Hauskredite im Internet in Frage. Auf spezialisierten Finanzportalen werden laufend aktualisierte Gegenüberstellungen von attraktiven Kreditangeboten in einem Immobilienfinanzierung Online Rechner veröffentlicht. Dabei sind hier Darlehen von Online Banken besonders stark vertreten, weil sie in der Regel mit sehr niedrigen Zinsen punkten können.

Ihre schlanke Organisationsstruktur, die sie aufgrund ihres standardisierten Geschäfts und des Verzichts auf Niederlassungen realisieren können, ermöglicht es Ihnen, diesen Kostenvorteil in Form von günstigen Zinsen für den Hauskauf an die Kunden weiterzugeben.

Immobilienkredite

Doch sogar Hauskäufer, die einen Baukredit von einer Filialbank bevorzugen, zum Beispiel weil sie das umfangreiche Beratungsangebot durch Kundenbetreuer in Anspruch nehmen möchten, profitieren von einem derartigen Baukreditvergleich. Sie erfahren hier, wie hoch das aktuelle Markzinsniveau ist. Auf diese Weise werden sie in die Lage versetzt, die Finanzierungsangebote ihrer Hausbank und von anderen Kreditinstituten kompetent beurteilen zu können. Bei privaten Darlehen für Immobilien sollten Kunden dabei auch stets die Bindungsdauer berücksichtigen. In Niedrigzinsphasen, in denen die Zinsen für den Hauskauf sehr günstig sind, erweist es sich als sinnvoll, einen Hauskredit mit möglichst langer Bindungsdauer abzuschließen. Dann profitiert man auch bei einem späteren Anstieg des allgemeinen Marktzinsniveaus von den niedrigen Zinsen.

Die Bedeutung der Bonität

Neben dem allgemeinen Zinsniveau spielt auch immer die individuelle Bonität des Kreditnehmers eine wichtige Rolle für die Höhe der Zinsen, die bei einem Darlehen für Immobilien anfallen. Bonität bezeichnet in diesem Zusammenhang die Fähigkeit des Darlehensnehmers, den Kredit voraussichtlich ohne Schwierigkeiten an die Bank zurück zu zahlen. Je besser diese Kreditwürdigkeit eingeschätzt wird, desto geringer ist der Zinssatz den Banken für die Hausfinanzierung verlangen. Sie benötigen bei Kunden mit hervorragender Bonität nur einen verhältnismäßig geringen Risikozuschlag, weil das Ausfallrisiko sehr niedrig ist. Die Bonität wird durch verschiedene Faktoren bestimmt, insbesondere die Höhe des monatlich frei verfügbaren Einkommens und eine gesicherte berufliche Position sind dabei ausschlaggebend. Personen, die einen negativen Eintrag bei der Schufa haben, werden von Banken grundsätzlich als nicht kreditwürdig eingestuft und erhalten aus diesem Grund keine Immobilienfinanzierung.

Auch das Eigenkapital, das für die Finanzierung des Hauskaufs zur Verfügung steht, kann Auswirkungen auf die Höhe der Zinsen für den Hauskauf haben. Die eigenen Mittel, mit denen ein Kreditnehmer einen Teil der Anschaffungs- oder Baukosten eines Hauses finanziert, dienen als Risikopuffer. Selbst wenn die Immobilie an Wert verliert, kann sie dann im Notfall verkauft werden, ohne dass der Besitzer Schulden aus der Finanzierung behält. Diese Absicherung honoriert die Bank in Form von niedrigeren Zinsen. Umgekehrt gilt auch, dass bei einer Finanzierung ohne Eigenkapital, wie sie heute von vielen Kreditinstituten angeboten wird, mit relativ hohen Zinsen zu rechnen ist. Wer sich für diese riskante Form des Immobilienkredits entscheidet, sollte eine möglichst hohe anfängliche Tilgung festlegen, um den Kredit schnell zurückzuzahlen. Mindestens drei Prozent Anfangstilgung gelten dabei als empfehlenswert.

Mehr zum Thema